Aktuelles

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Krippenausstellung der "Wackelzähne"

Krippen-Liebfrauenkindergarten-5Die „Wackelzähne“ (die künftigen Schulkinder) des Liebfrauenkindergartens in Nottuln haben Krippen gestaltet. Sie sind ausgestellt in der Pfarrkirche St. Martinus und können dort besichtigt werden. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
Herzliche Einladung zum Besuch der Ausstellung!


Advent im Briefumschlag

Advent-im-Briefumschlag-LogoBesondere Zeiten - besondere Ideen. Da es in diesem Jahr während der Adventszeit hieß "zu Hause bleiben", kam der Advent diesmal zu 60 Appelhülsener Familien per Briefumschlag.

Das Team der Kinderkirche und des Familienmesskreises aus Appelhülsen hat an allen vier Adventssonntagen einen Umschlag für die Gestaltung des Sonntags verteilt. Darin enthalten immer einen Teil der Geschichte vom Engel Max, der immer zu spät kam, Bastelanregungen, weitere kleine Geschichten und vieles mehr. An einem Sonntag sogar Hefe, um seinen eigenen kleinen "Stutenengel" zu backen und immer Krippenfiguren zum Bemalen, damit jede Familie ihre ganz eigene Krippe bauen konnte.

Advent-im-Briefumschlag-1Advent-im-Briefumschlag-2Advent-im-Briefumschlag-3Advent-im-Briefumschlag-4Den letzten Umschlag haben hier gerade Mia und Anna Waterkamp ausgepackt, darin war noch eine besondere Überraschung: Ein Engelausstecher!
Dieser war für eine kleine Backaktion gedacht. Aber nicht zum Essen, sondern zum Backen von Tannenbaumschmuck aus Salzteig.
Jede Familie ist aufgefordert worden, auch einen Salzteig-Engel für die Kirche zu gestalten und hinten an den Gitterstäben zu befestigen.

Das Team würde sich riesig freuen, wenn hier zu Weihnachten ganz viele Engelchen einen Platz finden, die gemeinsam jubilieren können.

 

 

 


"Hier ist das Volk - bunt und vielfältig"

nc-04122020 ... ruft Pfarrdechant Norbert Cassens den Politikern der AfD in der Alten Amtmannei zu. "Nottuln schillert bunt", unter dieses Motto hatten die Veranstalter das Fest für Demokratie und Toleranz am 04.12.2020 auf dem Kastanienplatz in Nottuln gestellt. Hier finden Sie die vollständige Rede von Norbert Cassens zum Herunterladen:

Rede von Norbert Cassens zum Fest der Demokratie am 04.12.2020 (PDF)


Erstkommunionvorbereitung 2021

Unter widrigen und ungewissen Bedingungen ist sie mit dem ersten Elternabend am Mittwoch, den 28.10.2020 gestartet die Vorbereitung auf die Feier der Erstkommunion in St. Martin in 2021. Am gleichen Tag haben die Ministerpräsidenten der Länder gemeinsam mit Kanzlerin Merkel den erneuten Lockdown entschieden. Ob wir also an unseren Plänen festhalten können, müssen die nächsten Wochen und Monate zeigen, wir haben uns entschlossen einfach mal zu starten.

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Ich setze meinen Bogen in die Wolken..., unter dieses biblische Motto (1. Mose 9) stellen wir die Erstkommunion 2021.

Alle Details zur Vorbereitung auf die Feier der Erstkommunion >>


Ein Dienst am Toten für die Lebenden

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Foto: Bischöfliche Pressestelle/Michaela Kiepe
Pfarrdechant Norbert Caßens beauftragte am Sonntag, den 04.10. Margret Hattrup und Ulrich Suttrup (von links) für den Trauer- und Begräbnisdienst in der Pfarrei St. Martin.

Ein Liebesdienst am Nächsten. So verstehen Margret Hattrup und Ulrich Suttrup ihr neues Ehrenamt in der Pfarrei St. Martin in Nottuln. Am Sonntag, 4. Oktober, erhalten sie die Beauftragung für den Trauer- und Begräbnisdienst sowie den Segen für ihre künftige Aufgabe von Pfarrdechant Norbert Caßens im Gottesdienst um 11.15 Uhr in St. Martinus.
„Als mich unser Pfarrer gefragt hat, ob ich mir diese Aufgabe vorstellen kann, habe ich länger nachgedacht“, berichtet Hattrup. Die 67-Jährige, die bis zum Ruhestand als Kinderkrankenschwester in der Universitätsklinik in Münster gearbeitet hat, engagiert sich bereits in verschiedenen Bereichen von der Eine-Welt-Arbeit bis zur Ökumene. „Ich war zwiegespalten. Auf der einen Seite finde ich es gut, die weibliche Seite in diesem Dienst zu vertreten, auf der anderen Seite unterstütze ich als Laie den Mangel. Letztendlich war für mich entscheidend, dass der Trauer- und Begräbnisdienst ein Dienst am Nächsten ist“, berichtet sie von ihrer Entscheidungsfindung. Aber auch das Wissen um ein offenes Seelsorgeteam, mit dem sie zukünftig arbeiten werde, habe ihre Entscheidung beeinflusst. „So konnte ich ‚Ja‘ zu der neuen Aufgabe sagen. Ich möchte Nähe geben, einen würdevollen Abschied gestalten und Trost spenden – das macht meinen Glauben aus.“
Auch Ulrich Suttrup hat nach der Anfrage seines Pfarrers zunächst um Bedenkzeit gebeten. „Ich habe einen Freund gefragt, ob er es sich vorstellen könne, von mir beerdigt zu werden. Seine Antwort war: ‚Ja‘. Außerdem habe ich lange mit meiner Ehefrau darüber gesprochen. Sie ist meine beste Beraterin“, verrät der pensionierte Schulleiter und Religionslehrer, der sich im Pfarreirat engagiert. Aber auch persönliche Gründe, Erfahrungen mit Tod und Trauer hätten ihn schlussendlich bewegt, zuzusagen. „Das ist ein Feld, auf dem ich mich weiterentwickeln kann“, sagt der 68-Jährige und fügt hinzu: „Die Anfrage habe ich als Herausforderung gesehen und sie angenommen.“
Beide sind sich einig, dass diese Aufgabe ein Dienst am Toten für die Lebenden sei. „Damit sie gestärkt werden. Zudem ist es ein Dienst für das Team und die Pfarrei, in der wir leben dürfen“, betont Hattrup. Sie möchte ein positives Bild von Kirche weitergeben, Trost spenden und Hoffnung geben in einer schwierigen Situation.
Die fundierte Ausbildung für den Trauer- und Begräbnisdienst, die vier dreitägige Module, drei Tagesveranstaltungen sowie drei Eignungsgespräche verteilt auf acht Monate umfasste, habe ihnen ein gutes Rüstzeug gegeben. Zu den Inhalten gehörte es, sich mit dem eigenen Glauben sowie mit dem christlichen Verständnis von Tod und Auferstehung auseinanderzusetzen. Ebenso standen beispielsweise rechtliche Grundlagen, der Ablauf von Begräbnisfeiern alsauch Rollenspiele, in denen sie sich praktisch auf Trauergespräche und -ansprachen vorbereiten konnten, auf dem Programm.
Caßens ist glücklich, dass sich Hattrup und Suttrup für diese anspruchsvolle Aufgabe entschieden haben. „Wir sehen uns als selbstsorgende Gemeinde und wollen den Beerdigungsdienst auf breitere Füße stellen“, berichtet der Pfarrdechant. Bereits seit einem Jahr leiten Elisabeth König und Heinz Hoffschröer Begräbnisse. „Mit ihnen haben wir erste Erfahrungen gesammelt. Die Gemeinde hat die beiden Ehrenamtlichen sofort akzeptiert“, freut sich Caßens über die vielen positiven Rückmeldungen. Das beträfe besonders die Trauergespräche, für die sich die Aktiven viel Zeit nähmen. „Unsere Ehrenamtlichen geben mit ihrem Dienst ein wirkliches Glaubenszeugnis. Für mich sind das pfingstliche Erlebnisse, wenn sich Ehrenamtliche bereit erklären, eine solche verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Aber auch, dass die Menschen, die von einem Trauerfall betroffen sind, so offen und gern diesen Dienst annehmen. So gehen wir auf einem pfingstlichen Weg in die Zukunft“, ist Caßens überzeugt.


Maria 2.0: Sternwanderung mit anschließendem Gottesdienst am Longinusturm

Zu einer gemeinsamen Aktion lädt die Bewegung „Maria 2.0“ aus Nottuln und Havixbeck und der Bewegung „Macht.Kirche.Neu“ aus Billerbeck alle Frauen und Männer am Samstag den
26. September
ein. „Wir wollen ein Zeichen setzten für Verbindung, für eine gleichberechtigte Kirche, die Menschenwürde achtet und niemanden ausschließt, die Charismen und Berufungen fördert, auch bei Frauen. Eine Kirche, die Machtstrukturen aufbricht und verändert. Dafür machen wir uns auf Weg, auf dem wir Freude und Kraft schöpfen möchten“, heißt es in der Pressemitteilung.  In jeder der drei Gemeinden gibt es eine Quelle, aus der die Teilnehmenden Wasser schöpfen, das im anschließenden Gottesdienst am Longinusturm zusammengeführt wird als gemeinsames zum Thema: „Ihr werdet Wasser schöpfen, voll Freude aus den Quellen des Heils!“  Die Sternwanderung startet in Nottuln um 14.00 Uhr am Brunnen auf dem Stiftsplatz. Nach dem Besuch der Steverquelle, ca. 15.20 Uhr, geht es den Berg hinauf zum Longinusturm, wo um 16.00 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst der drei Baumbergegemeinden gefeiert wird. Die Teilnehmenden werden gebeten, die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten,

Gottesdienst am Longinusturm am Samstag den 26.09.2020 (PDF)


Maria 2.0

logo-maria20Aufstehen für eine gerechte, geschwisterliche Kirche,
in der wir unseren Glauben authentisch und in der Gemeinschaft leben können, eine Kirche, in der niemand ausgegrenzt wird, das ist das Anliegen von Maria 2.0. Immer mehr Christen treten aus der Kirche aus. Sexueller Missbrauch, Vertuschung, Machtmissbrauch ...

Gottesdienstordnung

Gottesdienstordnung

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Aktuelle Pfarrmitteilungen »

Massnahmen in der Corona-Pandemie

Augfrund der Corona-Pandemie müssen wir uns als Gemeinde an vielen Stellen auf Einschränkungen einstellen. Der Krisenstab traf zuletzt am 01.12.2020 zusammen, bestehend aus dem Seelsorgeteam und Vetretern der beiden Leitungsgremien, Kirchenvorstand und Pfarreirat, um zu beraten. Das nächste Treffen wird am 26.01.2021 stattfinden.

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Adventsaktion 2020

In diesem Jahr geht das Team Kinderkirche aus Nottuln neue Wege und bietet in der Adventszeit eine Reihe interessanter Angebote für Kinder und Familien an.

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Weihnachtspfarrbrief

Der Weihnachtspfarrbrief für 2020 ist fertiggestellt und wird ab dem 2. Adventswochenende verteilt - Wir danken allen, die sich mit ihren Beiträgen an der Realisierung beteiligt haben.

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