Aktuelles

Jetzt schnell sein! Nachmeldung zur Ferienfreizeit in Nottuln möglich


Da die Nottulner Ferienfreizeit auch dieses Jahr noch nicht wieder wie gewohnt auf Ameland stattfinden kann, holen wir die Ameland Action nach Nottuln!
 
Vom 05.07.2021 bis zum 09.07.2021 möchten wir in geschlechtergetrennten festen Bezugsgruppen von je 10-12 Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahren und 2 Betreuern Nottuln und Umgebung unsicher machen.
Montags bis donnerstags soll es ein Vormittags- und ein Nachmittagsprogramm von 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr geben und am Freitag ein Programm von 08:30 Uhr bis 13:30 Uhr. Jeweils gegen 12:00 Uhr ist eine Mittagspause innerhalb der jeweiligen Gruppe mit von zuhause mitgebrachten Speisen und Getränken geplant.
Auch wenn niemand aktuell versprechen kann, dass die Infektionslage diese Art der Ferienfreizeit zulassen wird und wir bisher nur vermuten können, welche genauen Schutzmaßnahmen zu diesem Zeitpunkt zu treffen sein werden, haben wir natürlich auch daran gedacht. Wir werden jedem Kind und jedem Teammitglied täglich eine frische FFP2-Maske zur Verfügung stellen und für regelmäßige Schnelltests sorgen.
Die Teilnahmegebühr für die fünftägige Ferienfreizeit vor Ort beträgt 50€ pro Kind.  
 
Mittlerweile steht fest: es sind noch wenige begehrte Plätze frei! Da wir das Team aufgestockt haben und ein paar der ursprünglichen Teilnehmer ihre Pläne geändert haben, können wir weiteren Kids, die bisher nicht angemeldet waren, eine aufregende erste Ferienwoche bescheren!
Wir freuen uns riesig, euch kennenzulernen und mit euch ganz Nottuln unsicher zu machen!

Anmeldeformular Alternativprogramm neue Teilnehmer (PDF)
 
Wer sein Kind anmelden möchte, lädt das hinterlegte Anmeldeformular herunter, füllt es vollständig aus und schickt es eingescannt oder abfotografiert per Mail an ameland.nottuln@bistum-muenster.de. (Falls so schnell kein Drucker verfügbar ist, können die auf dem Anmeldeformular abgefragten Daten auch einfach in die Mail geschrieben werden.)
 
Die aktuell noch freien Plätze bei den Jungen und Mädchen werden dann anhand der Reihenfolge der Maileingänge vergeben.
Wer daraufhin eine Zusage von uns erhält, muss nur noch das unterschriebene Original des Anmeldeformulars in den Postkasten des Pfarrbüros in Nottuln werfen und die Teilnahmegebühr überweisen und dann kann's losgehen.
 
Also frei nach dem Motto "wer zuerst kommt, mahlt zuerst"...
Jetzt schnell sein und bei der geilsten Ferienfreizeit der Welt dabei sein!


MISEREOR-Fastenaktion 2021

Am vergangenen Wochenende war die Kollekte in unserer Pfarrgemeinde St. Martin für die MISEREOR-Fastenaktion 2021 bestimmt. Weitere Spenden können direkt an Misereor überwiesen werden: Spendenkonto: Pax-Bank Aachen IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10  Herzlichen Dank allen Spendern und Spenderinnen!


Osterkerzenverkauf für Misereor

Osterkerzen   

Die Gottesdienste am kommenden Sonntag sind gestaltet von der Eine- Weltgruppe der Gemeinde zum Thema Misereor. Hierbei wird die Situation in Bolivien in den Blick genommen und unter dem Thema „es geht anders“ für Bolivien und für uns betrachtet.

Vor und nach dem Gottesdienst in St. Martinus Nottuln (11 Uhr) werden individuell gestaltete Osterkerzen verkauft. Um die Corona-Regeln einzuhalten ist der Erwerb der Osterkerzen eine halbe Stunde vor und eine halbe Stunde nach dem Gottesdienst möglich. So ist ausreichend Zeit, um sich mit ausreichend Abstand und in Ruhe zu entscheiden. Der Erlös geht an Projekte von Misereor.

Ergänzung: Als Erlös wurden Misereor 850€ überwiesen!


Krippenausstellung der "Wackelzähne"

Krippen-Liebfrauenkindergarten-5Die „Wackelzähne“ (die künftigen Schulkinder) des Liebfrauenkindergartens in Nottuln haben Krippen gestaltet. Sie sind ausgestellt in der Pfarrkirche St. Martinus und können dort besichtigt werden. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
Herzliche Einladung zum Besuch der Ausstellung!


Advent im Briefumschlag

Advent-im-Briefumschlag-LogoBesondere Zeiten - besondere Ideen. Da es in diesem Jahr während der Adventszeit hieß "zu Hause bleiben", kam der Advent diesmal zu 60 Appelhülsener Familien per Briefumschlag.

Das Team der Kinderkirche und des Familienmesskreises aus Appelhülsen hat an allen vier Adventssonntagen einen Umschlag für die Gestaltung des Sonntags verteilt. Darin enthalten immer einen Teil der Geschichte vom Engel Max, der immer zu spät kam, Bastelanregungen, weitere kleine Geschichten und vieles mehr. An einem Sonntag sogar Hefe, um seinen eigenen kleinen "Stutenengel" zu backen und immer Krippenfiguren zum Bemalen, damit jede Familie ihre ganz eigene Krippe bauen konnte.

Advent-im-Briefumschlag-1Advent-im-Briefumschlag-2Advent-im-Briefumschlag-3Advent-im-Briefumschlag-4Den letzten Umschlag haben hier gerade Mia und Anna Waterkamp ausgepackt, darin war noch eine besondere Überraschung: Ein Engelausstecher!
Dieser war für eine kleine Backaktion gedacht. Aber nicht zum Essen, sondern zum Backen von Tannenbaumschmuck aus Salzteig.
Jede Familie ist aufgefordert worden, auch einen Salzteig-Engel für die Kirche zu gestalten und hinten an den Gitterstäben zu befestigen.

Das Team würde sich riesig freuen, wenn hier zu Weihnachten ganz viele Engelchen einen Platz finden, die gemeinsam jubilieren können.


"Hier ist das Volk - bunt und vielfältig"

nc-04122020 ... ruft Pfarrdechant Norbert Cassens den Politikern der AfD in der Alten Amtmannei zu. "Nottuln schillert bunt", unter dieses Motto hatten die Veranstalter das Fest für Demokratie und Toleranz am 04.12.2020 auf dem Kastanienplatz in Nottuln gestellt. Hier finden Sie die vollständige Rede von Norbert Cassens zum Herunterladen:

Rede von Norbert Cassens zum Fest der Demokratie am 04.12.2020 (PDF)


Ein Dienst am Toten für die Lebenden

2020-09-30-Beerdigungspastoral-StMartin-Nottuln

Foto: Bischöfliche Pressestelle/Michaela Kiepe
Pfarrdechant Norbert Caßens beauftragte am Sonntag, den 04.10. Margret Hattrup und Ulrich Suttrup (von links) für den Trauer- und Begräbnisdienst in der Pfarrei St. Martin.

Ein Liebesdienst am Nächsten. So verstehen Margret Hattrup und Ulrich Suttrup ihr neues Ehrenamt in der Pfarrei St. Martin in Nottuln. Am Sonntag, 4. Oktober, erhalten sie die Beauftragung für den Trauer- und Begräbnisdienst sowie den Segen für ihre künftige Aufgabe von Pfarrdechant Norbert Caßens im Gottesdienst um 11.15 Uhr in St. Martinus.
„Als mich unser Pfarrer gefragt hat, ob ich mir diese Aufgabe vorstellen kann, habe ich länger nachgedacht“, berichtet Hattrup. Die 67-Jährige, die bis zum Ruhestand als Kinderkrankenschwester in der Universitätsklinik in Münster gearbeitet hat, engagiert sich bereits in verschiedenen Bereichen von der Eine-Welt-Arbeit bis zur Ökumene. „Ich war zwiegespalten. Auf der einen Seite finde ich es gut, die weibliche Seite in diesem Dienst zu vertreten, auf der anderen Seite unterstütze ich als Laie den Mangel. Letztendlich war für mich entscheidend, dass der Trauer- und Begräbnisdienst ein Dienst am Nächsten ist“, berichtet sie von ihrer Entscheidungsfindung. Aber auch das Wissen um ein offenes Seelsorgeteam, mit dem sie zukünftig arbeiten werde, habe ihre Entscheidung beeinflusst. „So konnte ich ‚Ja‘ zu der neuen Aufgabe sagen. Ich möchte Nähe geben, einen würdevollen Abschied gestalten und Trost spenden – das macht meinen Glauben aus.“
Auch Ulrich Suttrup hat nach der Anfrage seines Pfarrers zunächst um Bedenkzeit gebeten. „Ich habe einen Freund gefragt, ob er es sich vorstellen könne, von mir beerdigt zu werden. Seine Antwort war: ‚Ja‘. Außerdem habe ich lange mit meiner Ehefrau darüber gesprochen. Sie ist meine beste Beraterin“, verrät der pensionierte Schulleiter und Religionslehrer, der sich im Pfarreirat engagiert. Aber auch persönliche Gründe, Erfahrungen mit Tod und Trauer hätten ihn schlussendlich bewegt, zuzusagen. „Das ist ein Feld, auf dem ich mich weiterentwickeln kann“, sagt der 68-Jährige und fügt hinzu: „Die Anfrage habe ich als Herausforderung gesehen und sie angenommen.“
Beide sind sich einig, dass diese Aufgabe ein Dienst am Toten für die Lebenden sei. „Damit sie gestärkt werden. Zudem ist es ein Dienst für das Team und die Pfarrei, in der wir leben dürfen“, betont Hattrup. Sie möchte ein positives Bild von Kirche weitergeben, Trost spenden und Hoffnung geben in einer schwierigen Situation.
Die fundierte Ausbildung für den Trauer- und Begräbnisdienst, die vier dreitägige Module, drei Tagesveranstaltungen sowie drei Eignungsgespräche verteilt auf acht Monate umfasste, habe ihnen ein gutes Rüstzeug gegeben. Zu den Inhalten gehörte es, sich mit dem eigenen Glauben sowie mit dem christlichen Verständnis von Tod und Auferstehung auseinanderzusetzen. Ebenso standen beispielsweise rechtliche Grundlagen, der Ablauf von Begräbnisfeiern alsauch Rollenspiele, in denen sie sich praktisch auf Trauergespräche und -ansprachen vorbereiten konnten, auf dem Programm.
Caßens ist glücklich, dass sich Hattrup und Suttrup für diese anspruchsvolle Aufgabe entschieden haben. „Wir sehen uns als selbstsorgende Gemeinde und wollen den Beerdigungsdienst auf breitere Füße stellen“, berichtet der Pfarrdechant. Bereits seit einem Jahr leiten Elisabeth König und Heinz Hoffschröer Begräbnisse. „Mit ihnen haben wir erste Erfahrungen gesammelt. Die Gemeinde hat die beiden Ehrenamtlichen sofort akzeptiert“, freut sich Caßens über die vielen positiven Rückmeldungen. Das beträfe besonders die Trauergespräche, für die sich die Aktiven viel Zeit nähmen. „Unsere Ehrenamtlichen geben mit ihrem Dienst ein wirkliches Glaubenszeugnis. Für mich sind das pfingstliche Erlebnisse, wenn sich Ehrenamtliche bereit erklären, eine solche verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Aber auch, dass die Menschen, die von einem Trauerfall betroffen sind, so offen und gern diesen Dienst annehmen. So gehen wir auf einem pfingstlichen Weg in die Zukunft“, ist Caßens überzeugt.


Maria 2.0: Sternwanderung mit anschließendem Gottesdienst am Longinusturm

Zu einer gemeinsamen Aktion lädt die Bewegung „Maria 2.0“ aus Nottuln und Havixbeck und der Bewegung „Macht.Kirche.Neu“ aus Billerbeck alle Frauen und Männer am Samstag den
26. September
ein. „Wir wollen ein Zeichen setzten für Verbindung, für eine gleichberechtigte Kirche, die Menschenwürde achtet und niemanden ausschließt, die Charismen und Berufungen fördert, auch bei Frauen. Eine Kirche, die Machtstrukturen aufbricht und verändert. Dafür machen wir uns auf Weg, auf dem wir Freude und Kraft schöpfen möchten“, heißt es in der Pressemitteilung.  In jeder der drei Gemeinden gibt es eine Quelle, aus der die Teilnehmenden Wasser schöpfen, das im anschließenden Gottesdienst am Longinusturm zusammengeführt wird als gemeinsames zum Thema: „Ihr werdet Wasser schöpfen, voll Freude aus den Quellen des Heils!“  Die Sternwanderung startet in Nottuln um 14.00 Uhr am Brunnen auf dem Stiftsplatz. Nach dem Besuch der Steverquelle, ca. 15.20 Uhr, geht es den Berg hinauf zum Longinusturm, wo um 16.00 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst der drei Baumbergegemeinden gefeiert wird. Die Teilnehmenden werden gebeten, die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten,

Gottesdienst am Longinusturm am Samstag den 26.09.2020 (PDF)


Maria 2.0

logo-maria20Aufstehen für eine gerechte, geschwisterliche Kirche,
in der wir unseren Glauben authentisch und in der Gemeinschaft leben können, eine Kirche, in der niemand ausgegrenzt wird, das ist das Anliegen von Maria 2.0. Immer mehr Christen treten aus der Kirche aus. Sexueller Missbrauch, Vertuschung, Machtmissbrauch ...

Gottesdienstordnung

Gottesdienstordnung

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Aktuelle Pfarrmitteilungen »

LIVE dabei per Video-Stream

NEU! Seit Palmsonntag, den 28.03.2021 haben Sie die Möglichkeit Gottesdienste LIVE per Video-Stream mitzuverfolgen und mitzufeiern. Den Link zum jeweils nächsten Live-Stream finden Sie hier auf unserer Homepage. In der nächsten Zeit werden alle Sonntags-Gottesdienste in der Pfarrkirche St. Martinus hier und über unseren YouTube-Kanal LIVE übertragen.

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Firmung 2021

Zur Firmvorbereitung 2021 werden zwei digitale Infoabende angeboten. Sie finden an 14. und 16.06. statt. Hier findest Du Informationen und Hinweise.

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Erstkommunion 2021

Wir haben uns entschieden die Erstkommunion in diesem Jahr auf die Zeit vor den Herbstferien zu verschieben. Hoffen wir, dass sie dann  stattfinden können.

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