Katholische Pfarrgemeinde St. Martin Nottuln

Archiv

Taizé-Fahrt 2014

In der dritten Sommerferienwoche – vom 20. bis zum 27. Juli 2014 – geht es von Nottuln aus erneut Richtung Frankreich in den kleinen Ort Taizé in der Region Burgund. Das Angebot richtet sich an alle Jugendlichen und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 30 Jahren. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Fahrt belaufen sich auf 115,00 Euro. Anmeldungen sind ab sofort in allen Pfarrbüros der Pfarrgemeinde St. Martin oder bei Kaplan Klöpper möglich, sollten aber bis spätestens 30. April 14 erfolgen. Am 02. April 2014 findet im Nottulner Pfarrheim (Heriburgstr.) um 20.00 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend statt. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 40  begrenzt. Informationen vorab gibt es bei Kaplan Christoph Klöpper (Tel. 02502/2267801) sowie allgemein über Taizé unter www.Taize.fr/de. Ein Anmeldeformular PDF-Download sowie der Info-Flyer PDF-Download kann von hier heruntergeladen werden.

 

 
Informationen über Taizé:
Vor über sechzig Jahren hat in einem kleinen Dorf im französischen Burgund Frère Roger die “Communitée Taizé” ins Leben gerufen – heute eine Brüdergemeinschaft aus evangelischen, katholischen und orthodoxen Christen. Von Beginn an ist die Gastfreundschaft ein wesentlicher Teil des Lebens vor Ort – und Taizé ist seit dem ein Ort für die Jugend geworden.
Das ganze Jahr über nehmen Woche für Woche mehrere tausend Jugendliche aus allen Kontinenten an sogenannten “Jugendtreffen” teil. “Jugendtreffen” bedeutet, dass eine Woche lang – von Sonntag bis Sonntag – Jugendliche gemeinsam mit der Brüdergemeinschaft zusammen leben, beten und arbeiten – eben mit allem, was dazugehört …

Konkret erwartet die Jugendlichen ein volles Tagesprogramm, das aber auch genügend Zeit zum Nachdenken und zum Kennenlernen von Altersgenossen lässt. Vormittags geben die Brüder der ökumenischen Gemeinschaft Einführungen in ausgewählte Bibelverse, nachmittags werden Gesprächskreise angeboten. Drei meditative Gebetszeiten gemeinsam mit der Brüdergemeinschaft unterbrechen den Tag.

 

72h Aktion 2013

Gleich 3 Aktionen in Appelhülsen, Darup und Nottuln sind am Donnerstagabend (13.Juni) gestartet.
Die Fotos sind mit den ersten Helfern direkt am Beginn der Arbeiten entstanden, weitere Helfer werden nach Feierabend und Schulschluss noch dazu kommen. Bis Sonntag werden die Jugendlichen durch ihr ehrenamtliches Engagement die von ihnen geplanten Projekte in Eigenregie umsetzen. Für die tollen Ideen und den Einsatz der Jugendlichen bedankt sich die Pfarrgemeinde schon jetzt.

72h-Aktion in Appelhülsen:

72h-Aktion in Darup:

72h-Aktion in Nottuln:

Ferienlager in Bergneustadt 2013

Von Rittern und Burgfräulein
Ferienlager in Bergneustadt ein voller Erfolg

Sven kam ganz schön ins Schwitzen, als er den Bollerwagen den Berg hochziehen musste. Julia hingegen telefonierte aufgeregt, ob dem Kind denn auch nichts passiert war. Gott sei Dank war alles nur ein kleines Theaterstück, das die Kinder der Gemeinde St. Martin im Ferienlager in Bergneustadt spontan einstudiert hatten.

Das Jugendgästehaus mit der schönen Aussicht lag am Montag vergangener Woche noch ruhig auf dem Berg. Das sollte sich am Nachmittag ändern, als die 42 Jungen und Mädchen aus Schapdetten, Havixbeck, Stevern und Nottuln mit ihren neun Betreuern eintrafen. Die vierköpfige Küchencrew war bereits voraus gefahren, hatte die ersten Einkäufe getätigt und das
Essen für den ersten Abend vorbereitet. Währenddessen richteten sich die Jungen und Mädchen auf ihren
Zimmern ein. Schnell war das Haus mit Leben erweckt und schon konnte das Ferienlager beginnen. Ein paar Kennenlernspiele zur Auflockerung und schon war der erste Tag geschafft.
Die Morgende begannen jeweils mit einem reichhaltigen Frühstück und dann wartete das von den Betreuern erarbeitete Programm auf die Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren. Der Dienstag stand ganz im Zeichen von offenen Angeboten, wie Trommeln basteln und Schminken. Einige nutzten das große Trampolin. Gegen Mittag besuchte Kaplan Christoph Klöpper die
Kinder und feierte mit ihnen unter freiem Himmel einen kleinen
Lagergottesdienst. „Mein Team kann“ hieß es zum Abschluss des zweiten Tages. Ein lustiges Teamspiel, bei dem es am Ende für alle Medaillen für ihren Einsatz gab.


In Kostümen und mit einem mittelalterlichen Spruch wurden alle Kinder zum großen Mottotag am Mittwoch geweckt. Was die Kinder allerdings nicht wussten, es erwartete sie zum Frühstück eine kleine Überraschung. Zwei Mitglieder der Küchencrew hatten extra Haferschleim zubereitet und ihn stilecht in einem gusseisernen Topf serviert. Die Gesichter waren allerdings alles andere als begeistert. Nach dem ersten „Schock“ gab es
dann aber das „richtige“ Frühstück. Bei herrlichem Wetter bastelten die Kinder Wappen und Kostüme, ehe es auf den „Burghof“ zum Wettkampf ging. Drachen töten stand auf dem Programm, allerdings handelte es sich hierbei nur um bemalte Luftballons, die „zerstochen“ wurden.Der nächste Angriff galt der gegnerischen Burg, die eingenommen werden sollte. Ihr Improvisationstalent konnten die Burgfräulein und Ritter
anschließend unter Beweis stellen, ehe sich am Ende des Tages alle am „Rittermahl“ labten. Die Krönung folgte zum Schluss, als jeder von König Christoph zum Ritter geschlagen und die Mädchen zum Burgfräulein ernannt wurden. Nach so viel Action ging es am vierten Tag in den Affen- und Vogelpark. Vor allem die Totenkopfäffchen und der sprechende Kakadu hatten es allen angetan. Schwimmen war am fünften Tag angesagt, der Samstag stand im Zeichen der „fünf Magier“, bei dem einige Aufgaben
zu erfüllen waren. Abends gab es eine Überraschung seitens der Kinder, die wie am Anfang beschrieben, ein kleines Theaterstück aufführten, in dem sich die Betreuer allesamt wieder erkannten. Stockbrot backen und eine gruselige Nachtwanderung rundeten den Tag ab.

Nun war das Ende der Reise nahe: Schwimmen und eine Überraschungs-Party für die Kinder mit leckeren Getränken und viel Musik beendeten den Sonntag. Montag hieß es dann aufräumen, Klamotten packen und ab in den Bus, der die Kinder wohlbehalten wieder in die Heimat brachte.


Julia Greving (für das Ferienlager St. Bonifatius Schapdetten)

Wort der Woche

Pfingsten

„Jeder Gläubige ist begabt. Denn durch den Heiligen Geist bist Du, sind Sie, bin ich mit Gaben beschenkt. Niemand ist leer ausgegangen.“

Evangelium: Johannes 20,19-23

Jakobspilgerweg Nottuln

Auch in Westfalen gibt es weitere Wege der Jakobspilger nach historischem Vorbild. Der Weg führt von Bielefeld über Münster, Schapdetten, Nottuln und Darup nach Wesel. Hier schließt der Weg an die Pilgerstrecke am ... mehr

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