Kinderbildungsgesetz

Kinder-mit-Dechant     

 
 
 
Das Kinderbildungsgesetz (KIBIZ) unterscheidet zwischen drei Betreuungsmodellen die in einer Kita angewandt werden können:
  • Typ 1: Betreuung von 20 Kindern im Alter von 2-6 Jahren
  • Typ 2: Betreuung von 10 Kindern im Alter von 4 Monaten und drei Jahren
  • Typ 3: Betreuung von 25 Kindern im Alter von 3-6 Jahren
Die Zuweisung dieser verschiedenen Gruppentypen ist für jeden Kindergarten individuell und erfolgt anhand der Anmeldungen und einer Bedarfshochrechnung durch den Kreis Coesfeld.
In der Kirchengemeinde St. Martin werden alle Gruppentypen vorgehalten.
Allgemein ist ein großer Bedarf an U3-Plätzen (unter drei Jahre) und U2-Plätzen (unter zwei Jahre) festzustellen. Die Kirchengemeinde kommt diesem Bedarf entgegen, indem derzeit Umbaumaßnahmen in einigen Kindertageseinrichtungen  stattfinden. In Darup ist der Umbau nach langer Bauzeit abgeschlossen. Die beiden Nottulner Kindergärten werden derzeit erweitert, so dass hier ab Sommer 2012 die Möglichkeit für die U3 und U2 Betreuung möglich sein wird. In Appelhülsen ist ein großer Bedarf an Plätzen für Kinder von 0-3 Jahren, dem aber derzeit nur zu einem kleinen Anteil Rechnung getragen werden kann, da auch die Plätze für die 3bis6-Jährigen ausgeschöpft sind. In Schapdetten ist der Bedarf derzeit ausgeglichen.
 
Ein Umbau ist erforderlich, da die Betreuung und die Bedürfnisse der ganz kleinen Kinder sich deutlich von den älteren Kindern unterscheiden. Mit den Umbaumaßnahmen passt man die Kindertageseinrichtungen zeitgleich an die Bedürfnisse und die Pädagogik  aller zu betreuenden Kinder an.
Die Betreuung der Kleinsten unserer Gemeinde ist in derDaruper Kita seit August 2011 möglich. Der St. Josef Kindergarten in Appelhülsen besitzt schon im dritten Jahr Erfahrung in der Betreuung der 0-3 Jährigen. Die guten Erfahrungen in der Betreuung mit den kleineren Kindern zeigen deutlich, dass Kinder mit einer liebevollen und guten Bindungsarbeit den Einstieg in eine Gemeinschaftseinrichtung sehr gut bewältigen. Hierbei ist natürlich die räumliche Umgebung aber auch die personelle Ausstattung von größter Wichtigkeit.
 
In allen sechs Kindertageseinrichtungen wird deutlich, wie sehr sich die Akzeptanz und die Bedarfe in unserer Gesellschaft gewandelt haben und die Nachfrage auf einen Kitaplatz für Kleinstkinder gestiegen ist.
In der guten Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen untereinander aber auch mit den Vertretern aus dem Kirchenvorstand gelingt es, für die vier Ortsteile immer wieder den Bedarfen Rechnung zu tragen und zum Wohle der Kinder zu handeln.
Den Trägervertretern sei ein ausdrücklicher Dank ausgesprochen für die vielen dienstlichen und ehrenamtlichen Stunden, die sie in Sitzungen und Ortsbegehungen dafür aufwenden und für das große Vertrauen und Interesse.
Gottesdienstordnung

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